Der Tagesspiegel, 23.10.2014 - Zeitungsartikel

Die CDU wirbt um Einwanderer - und erzählt sich dafür neu. Die Kanzlerin macht der Zielgruppe Mut. Mit Vorurteilen gegen Fremde kennt sie sich schließlich aus.

Und wo bleibt das C? Eine Frage, die die Christdemokraten lange begleitet hat, erst recht, seit ihre Vorsitzende Angela Merkel heißt und manche und mancher die christlichen Wurzeln nicht genügend gepflegt sieht. In Zukunft will man den letzten Buchstaben im Parteikürzel ein deutliches Bisschen größer schreiben: „Zum C gehört das U“, sagt Generalsekretär Peter Tauber. Seine Vorsitzende und Kanzlerin sekundiert wenig später, indem sie die Anfänge der CDU heraufbeschwört und die neue Linie aus eben denen erklärt.

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Die Welt, 22.10.2014 - Zeitungsartikel

Generalsekretär Tauber ermuntert Migranten auf der Integrationskonferenz der CDU zur Parteikarriere. Die Kanzlerin macht Mut gegen Ressentiments, auch sie wurde zuerst als "Zonenwachtel" geschmäht.

Zwei Wünsche trug Peter Tauber an die Bundeskanzlerin heran, als er vor gut einem Jahr CDU-Generalsekretär wurde. Ein großes Treffen zur Internetpolitik will er mit der Parteivorsitzenden ausrichten. Und eines mit Migranten. Der zweite Wunsch ging am Mittwoch in Erfüllung. Die Kanzlerin, die an diesem Tag keinen Geringeren als den amerikanischen Außenminister zu Gast hatte, nahm sich Zeit für die CDU-Mitglieder und -Sympathisanten, deren Eltern keine Deutschen, sondern Türken, Kurden, Afrikaner oder Sowjetbürger sind.

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Berliner Zeitung, 22.10.2014 - Zeitungsartikel

Zugewandert, aber wirklich angekommen? Mit der Frage der Integration beschäftigte sich am Mittwoch die CDU. Merkel will mehr Migranten für die CDU gewinnen.

Angela Merkel sagt, sie kenne das. Die komischen Blicke, das Geraune, die Beschimpfungen. Als Ostdeutsche sei sie nach der Wiedervereinigung „immer etwas komisch beguckt worden“. Man habe überlegt, ob sie wohl das Grundgesetz verstanden habe. Und dann die Schmähungen: „Zonenwachtel“, habe sie über sich lesen müssen. „Da war ich gar nicht so glücklich“, sagt Merkel.

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Hagen, 18.07.2016 - Interview von Matthias Korfmann

""Erdogan will nicht versöhnen": Im Interview nach dem Putschversuch spricht Hagens Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf (CDU) über ihre Bedenken.

Die Hagenerin Cemile Giousouf sitzt für die CDU im Bundestag. Im Kurz-Interview zum Putschversuch in der Türkei äußert die Abgeordneten Bedenken: Sie fürchtet, dass unter den Folgen alle Oppositionellen und Kritiker leiden müssen.

Frau Giousouf, kam dieser Putschversuch wirklich völlig überraschend?"

Hier den Presseartikel der WAZ weiterlesen.

Düsseldorf. "Erdogan will nicht versöhnen": Im Interview nach dem Putschversuch spricht Hagens Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf (CDU) über ihre Bedenken.

Giousouf: "Türkei entfernt sich von der Staatengemeinschaft" | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/giousouf-tuerkei-entfernt-sich-von-der-staatengemeinschaft-id12018327.html#plx492104171

Düsseldorf. "Erdogan will nicht versöhnen": Im Interview nach dem Putschversuch spricht Hagens Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf (CDU) über ihre Bedenken.

Giousouf: "Türkei entfernt sich von der Staatengemeinschaft" | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/giousouf-tuerkei-entfernt-sich-von-der-staatengemeinschaft-id12018327.html#plx492104171

Düsseldorf. "Erdogan will nicht versöhnen": Im Interview nach dem Putschversuch spricht Hagens Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf (CDU) über ihre Bedenken.

Giousouf: "Türkei entfernt sich von der Staatengemeinschaft" | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Hagen, 18.07.2016 - Presseartikel von Richard A. Fuchs

"In Berlin wird der militärische Putschversuch in der Türkei quer durch alle Parteien verurteilt. Mit Sorge blicken viele auf Präsident Erdogans Umgang mit der Krise. Die Kanzlerin mahnt rechtsstaatliche Verfahren an. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den inzwischen niedergeschlagenen Militärputsch in der Türkei scharf verurteilt. "Panzer auf den Straßen und Luftangriffe gegen die eigene Bevölkerung sind Unrecht", sagte sie am Samstagnachmittag in Berlin. Sie rief alle politischen Kräfte in der Türkei dazu auf, dem Blutvergießen ein Ende zu machen."

Hier den Presseartikel des DW weiterlesen.