Westdeutsche Zeitung, 11.8.2014 - Zeitungsartikel

Jüdische Gemeinde erhält Besuch von den CDU-Politikern Giousouf und Hintze

Wuppertal. In der Nacht zum 29. Juli wurde von drei Männern ein Brandanschlag auf die Bergische Synagoge in Wuppertal verübt. „Das war ein terroristischer Akt, denn das Ziel, Terror auf die jüdische Gemeinde auszuüben, haben die Täter damit erreicht“, sagte Artour Gourari, Mitglied der Jüdischen Kultusgemeinde, anlässlich eines Solidaritätsbesuchs der CDU-Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf und des Bundestagsvizepräsidenten Peter Hintze (CDU). 

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Berlin, 22.04.2016 - Presseartikel von

Im Umgang mit Islamophobie muss die CDU besser werden, fordert Cemile Giousouf, die einzige Muslimin ihrer Fraktion. Ein Islamgesetz lehnt die Integrationsbeauftragte ab.

ZEIT ONLINE: Frau Giousouf, Sie sind Muslimin und Bundestagsabgeordnete. Was empfinden Sie, wenn Sie von der AfD hören, der Islam sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar?

Cemile Giousouf: Mit ihrem Angriff auf den Islam stellt die AfD sich gegen zentrale Werte des Grundgesetzes wie etwa die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit und das Recht auf freie Persönlichkeitsentwicklung. Und sie schürt extreme Ängste gegenüber einer großen Gruppe von Menschen, die friedlich in Deutschland leben. Sie sind nach den Flüchtlingen der nächste Sündenbock. Aber davon darf man sich nicht täuschen lassen. Die politischen Ideen der AfD richten sich nämlich auch gegen sozial Schwache, Arbeitslose und Frauen, die abtreiben lassen, alleinerziehend sind oder arbeiten.

Hier den Presseartikel der Zeit weiterlesen.

 

Berlin, 31.03.2016 - Presseartikel von Leonidas Exuzidis

"Als Kind der Gastarbeiter-Generation weiß Cemile Giousouf, was gelungene Integration bedeutet. Die CDU-Politikerin spricht im Interview über die Situation ihrer Eltern, die Flüchtlingsfrage und Probleme der NRW-Kommunen."

Hier den Presseartikel des Handelsblatts weiterlesen.

Migration in Germany, 6.8.2014 - Zeitungsartikel

Antisemitismus ist kein Importprodukt des Islam. Die Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf warnt davor, Muslime in Sippenhaft zu nehmen. Gleichzeitig ruft sie Muslime auf, selbstkritischer mit den Entwicklungen in ihren Herkunftsländern umzugehen.
 
Der Antisemitismus in Deutschland ist nach Einschätzung der muslimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf kein Importprodukt des Islam. Die Abneigung gegen Juden basiere auf „Feindbildern, die im Zusammenhang einer realen Auseinandersetzung entstehen“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe) vor dem Hintergrund der Kämpfe in Gaza. Man dürfe nicht den Fehler machen, „mit Verallgemeinerungen Muslime in Sippenhaftung zu nehmen“.
 

FAZ, 4.8.2014 - Zeitungsartikel

Sie wurde als erstes CDU-Mitglied muslimischen Glaubens in den Bundestag gewählt: Ein Gespräch mit der Integrationspolitikerin Cemile Giousouf über die Zukunft des Islams in Deutschland. 

Am kommenden Samstag wird in der Türkei zum ersten Mal ein Präsident von den Bürgern direkt gewählt. Die Türken in Deutschland konnten in den vergangenen Tagen erstmals auch hier zur Wahl gehen. Jetzt wurde bekannt, dass nur zehn Prozent diese Chance genutzt haben, obwohl in Berlin zum Beispiel das gesamte Olympiastadion als Wahllokal eingerichtet wurde. Sind nicht nur die Deutschen, sondern auch die Türken politikverdrossen?

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